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Print Content Management

Das Print Content Management (PCM) von ORTEC bietet eine um­fang­reiche Plattform für die Steuerung von Layout- und Satz­systemen sowie eine mächtige Schnitt­stelle zum Austausch von Satz­infor­mationen. Damit eignet sich das PCM insbesonder für die Steuerung von Lose­blatt-Produk­tionen mit Einzel­blatt­aus­tausch.

Vollautomatischer Satz und Druck werden Wirklichkeit!

Das vollautomatische Durchführen von Satzarbeiten und das direkte Erstellen von pro­duk­tions­fer­ti­gen Print-Produkten gehört zur Königsdisziplin im Publishing-Bereich. Mit dem PCM von ORTEC steht ein umfassendes Werkzeug für diesen Bereich zur Verfügung. Den Kernpunkt der Anwendung stellt eine einzigartige Schnittstellen-Architektur zur Kommunikationen zwischen den ORTEC-Produkten und den jeweiligen Satzsystemen zum Austausch von Produktions-Informationen dar.

Durch diese Koppelung wird eine intelligente Nutzung von Satzinformationen, wie bspw. Seitenumbruch­-Infor­mationen, zur Steuerung von Aktualisierungs- und Ergänzungs­vor­gän­gen, ermöglicht. Somit lässt sich eine umfangreiche und effiziente Automatisierung von Publikationsprozessen, bspw. für Print-on-Demand- oder Loseblatt-Ausgaben, realisieren. Eine ständige Versionskontrolle sowie ein automatisches Auflagenmanagement sind hierbei direkt integriert.

Anwendungsfall: Loseblattwerk mit Einzelblatt-Austausch

In vielen Bereichen der Fach­verlags­branche werden Werke, die häufigen Änderungen (bspw. aufgrund gesetzlicher Bestimmungen) unterliegen, in Form von Lose­blatt­samm­lungen veröffentlicht. Bei diesen Produkten erhalten die Leser immer wieder sogenannte Ergänzungs- oder Aktualisierung­lieferungen, bei denen nur diejenigen Teile des Produktes neu geliefert werden, die sich tatsächlich geändert haben.

Die Verwaltung und Erstellung dieser Austausch­lieferungen stellt für die Fachverlage eine große Herausforderung dar. ConWare und PCM bieten hier ein effektives und effizientes System zur Lösung und Automatisierung dieser Aufgabe. Hierbei wird ermöglicht, dass Satzinformationen in das Content-Management-System zurückgespielt werden und für zukünftige Publikations­erstellungen genutzt werden können.

Dies ermöglicht es, dass Publikatoins­auflagen mit den entsprechenden Seiten­umbruchs­infor­ma­tionen unter Versions­kontrolle gestellt und zu späteren Zeitpunkten rekonstruiert werden können. Somit lassen sich Folgeauflagen und Aktualisierungs-Lieferungen von (Print-)Produkten jederzeit kunden- und produkt­spezifisch generieren. Folgende Aufgaben werden von PCM u.a. unterstützt:

  • Produkt auswählen oder neu anlegen
  • Ergänzungslieferung erstellen
  • Differenzvergleich durchführen, Differenzen erkennen
  • Satzdaten einchecken
  • Produktstand aktualisieren und ausgeben